Maili Wagner, Kandidatin der freien Wähler für die Landratswahlen 2020 im Kreis Aschaffenburg.
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Ihre Kandidatin:
Landrätin für den Landkreis Aschaffenburg

Ein herzliches Grüß Gott! Mein Name ist Maili Wagner, ich bin Gymnasiallehrerin in Aschaffenburg und lebe mit meiner Familie in Laufach. Ich komme mitten aus dem Leben in die Politik. Das erlaubt mir, die Dinge unvoreingenommen zu betrachten und den Menschen im Landkreis mit einem offenen Ohr zu begegnen. Unsere Region soll zukunftsfähig werden – deswegen möchte ich im März 2020 ihre Kandidatin für den Landkreis Aschaffenburg werden.

Karte vom Landkreis Aschaffenburg

 15. März 2020

Lernen Sie mich kennen

Mein Beruf & Lebenslauf

Mein Beruf & Lebenslauf

Seit 2006: Studienrätin am Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg.

2012-2017: Auslandsschuldienst in Südamerika.
Ich unterrichte Englisch und Sport, habe in der Schulentwicklung mitgearbeitet, bin in der Lehrerfortbildung tätig. Abitur: Franz-Ludwig-v.-Erthal-Gymnasium Lohr am Main, Studium: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Referendariat, regelmäßige Weiterbildung. Neben meinem Beruf engagiere ich mich gerne in Fördervereinen.

Auslandserfahrung

Auslandserfahrung

Auslandsschuldienst in Südamerika an der Deutschen Schule Guayaquil, Ecuador, war mehr als unterrichten – es war eine Aufgabe mit diplomatischem Charakter! Ich habe die Bundesrepublik Deutschland bei zahlreichen kulturellen Veranstaltungen repräsentiert und internationale Kontakte geknüpft. Die wunderbaren Galápagos-Inseln im Pazifischen Ozean haben mich tief beeindruckt.
Warum ich gerne im Landkreis lebe

Warum ich gerne im Landkreis lebe

Der Main zieht seine Schleifen, romantische Weinberge laden ein, Natur pur im zauberhaften Spessart. Am liebsten habe ich die Zeit von Spätsommer bis Herbst, wenn die Blätter sich verfärben und der Wald in allen Farben leuchtet! Die historischen Ortskerne der Gemeinden, die schönen Sommerfeste, das tolle Freizeitangebot mit den gepflegten Rad- und Wanderwegen machen unseren Landkreis für mich so lebenswert!
Privates

Privates

Ich bin 42 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Wir wohnen in Laufach, gehen gerne im Wald spazieren oder machen Ausflüge mit dem Fahrrad.
Als begeisterte Sportlerin mache ich so verrückte Dinge wie EMS-Training, Zumba, Snowboardfahren, schlage mit meiner kleinen Tochter zusammen Rad um die Wette oder lasse mich von meinem Sohn zum Sprung vom 3m-Turm im Schwimmbad überreden.
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So komme ich zur Politik

So komme ich zur Politik

„Findest du nicht, dass die Politik Persönlichkeiten braucht…?“ Mit dieser Frage von Rudolf Spinnler, 2. Bürgermeister von Laufach, fing alles an: Aus meiner Idee, dort für den Gemeinderat zu kandidieren, sollte mehr werden. Ich habe mich bei den Freien Wählern im Kreis vorgestellt, Ortstermine gemacht – und überzeugt. Mittlerweile steht mir ein sehr gutes Team von erfahrenen Lokalpolitikern zur Seite bei der Vorbereitung für das Amt des Landrates – oder vielmehr der Landrätin!

Meine Themen

Lernen Sie mein Wahlprogramm kennen.

Dienst am Menschen

Politik ist eine Dienstleistung.

Für mich stehen die Menschen im Landkreis im Mittelpunkt. Meine Bürgerbegegnungen am Apfelbaumtisch sind nur der Auftakt für eine neue, offene Politik. Ich frage nach und höre zu. Ich möchte Potential fördern und Menschen zusammenbringen in einem lebendigen Landkreis.

 

Marktplatz statt Hinterzimmer.

Für die Bürger im Landkreis darf Politik nicht im Hinterzimmer stattfinden, sondern soll offen angesprochen werden, in einem Dialog wie auf dem Marktplatz. Populistische, nicht haltbare Versprechen stehen dabei für mich nicht zur Debatte. Ich stehe für mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen. Das bedeutet auch, dass ich als Landrätin Entscheidungen, die den Bürgern nicht genehm sind, erklären muss und kompetent angehen werde.

Mobilität und Verkehr

Bedarfsgerecht. Weiterentwickeln.
Mein Ziel ist es, als Landrätin in Zusammenarbeit mit den Gemeinden ein Mobilitätskonzept zu entwickeln, das zukunftsfähig ist.

 

Um den Verkehr im Landkreis und damit uns alle zu entlasten, setze ich auf den Einsatz von digitalen Steuerprozessen. Der öffentliche Personennahverkehr kann dadurch dem tatsächlichen Bedarf besser angepasst werden. Rufsysteme wie Bürgerbusse möchte ich in ein umfassendes Landkreis-Konzept einbinden.

 

Eine Nahverkehrs-App und elektronische Tickets helfen, die angespannte Personalsituation im ÖPNV zu entlasten und ermöglichen Fahrgästen bequemen Zugriff auf ihr Verkehrsnetz.

 

Ausschreibungen für Betreiber müssen so formuliert sein, dass Qualität und Professionalität im Umgang mit den Fahrgästen ein Kriterium für den Zuschlag sind. Um den gesamten Landkreis gleichwertig einzubinden, ist die Vergabepraxis nach dem eigenwirtschaftlichen System ggf. auf den Prüfstand zu stellen.

 

W-LAN in allen Bussen ist ein Qualitätsstandard, der auch bei uns im Landkreis gelten muss.

 

Ein ordentliches Mobilitätskonzept bringt auch Unternehmen deutliche Entlastungen über die Einsparung von Stauzeiten.

 

Ein gutes Radwegenetz kann ein Anreiz sein, das Auto stehen zu lassen und den Durchgangsverkehr zu reduzieren. Dafür müssen Fahrradwege sicher sein, breit genug, und vor allem durchgehend, auch über die eigenen Gemarkungen hinaus. Hier müssen die Gemeinden zusammenarbeiten und dafür werde ich mich als Landrätin einsetzen.

Digitale Infrastruktur und Wirtschaft

Der Landkreis als Motor.

Privat wie geschäftlich sind mehr und mehr Bürger auf ein schnelles Internet angewiesen. Ausreichende Breitbandversorgung ist ein Standortfaktor für Unternehmen wie für Familien, die sich im ländlichen Raum niederlassen wollen:
Home Office ist nur effizient mit schnellen Ladezeiten. Unternehmer schätzen die günstige Verkehrsanbindung im Landkreis, der Teil der Metropolregion Rhein-Main ist. Sie sind zusätzlich auf eine gut ausgebaute digitale Infrastruktur angewiesen.

 

Als Lehrerin weiß ich, dass ein digitales Klassenzimmer nur dann pädagogisch sinnvoll ist, wenn gleichzeitig mehrere Schulklassen problemlos online-Lernangebote nutzen können und das Netz entsprechend belastbar ist.

 

Digitale Steuersysteme für die Landwirtschaft funktionieren nur mit ausreichender Netzabdeckung.

 

Das LKW-Standplatzproblem kann mit digitaler Erfassung von verfügbaren Stellplätzen besser geregelt werden. Für eine Lösung dieses Problems muss sich auch der Landkreis, der über die Gewerbesteuer der Gemeinden und die daraus resultierende Umlage profitiert, aktiv einsetzen.

 

Beim Ausbau der digitalen Infrastruktur kann der Landkreis als Motor fungieren und Allianzen zwischen den Gemeinden fördern, um den Aufwand für das Herkulesprojekt „Ausbau der digitalen Infrastruktur“ zu bündeln und unseren Landkreis für Unternehmer attraktiv zu halten.

Nachhaltigkeit

Der Landkreis in der Vorreiterrolle.
Bei den eigenen Liegenschaften – Schulen, Bauhöfe – kann nachhaltig gewirtschaftet werden durch die Nutzung von Hackschnitzelheizungen, einem Nahwärmenetz oder Photovoltaikanlagen. Das geschieht in Teilen unseres Landkreises bereits. Die bisherigen Bemühungen sind bemerkenswert, wir müssen aber den Blick nach vorne richten und Entwicklungen im Bereich der Brennstoffzelle im Auge behalten. Dabei ist es mir wichtig, die Bürger im Landkreis mitzunehmen und dafür zu sensibilisieren, neue Technologien auch für sich zu nutzen. Klimaschutz aktiv betreiben heißt für mich, Möglichkeiten anzubieten, die der nachhaltigen Lebensgestaltung dienen. Effiziente Technologien müssen wir vom Landratsamt her den Bürgern vorstellen und vorleben, und durch mehr Transparenz Interesse und eine „Mitmach-Mentalität“ zu wecken.

Heimat schützen, Traditionen bewahren

Meine Heimat. Unser Landkreis.
Mit Ihrer Landrätin Maili Wagner.

 

Heimat schützen und Traditionen bewahren liegt mir am Herzen. Wir haben zahlreiche Traditionen und Feste, die das Leben in jeder einzelnen Gemeinde im Landkreis lebens- und liebenswert machen. Nur um eine Auswahl zu nennen: Strohballenkönigin in Kleinkahl, Weinprinzessin in Hörstein, Brunnenkönigin in Krombach. Theater im Heimatdialekt in Rothenbuch, Naturschwimmbad in Heigenbrücken. Römerhelm im Wappen und Wappen auf dem Kreisel in Stockstadt. Neidköpfe in Großostheim. Feuerwehr. In jeder Ortschaft. KInderfeuerwehrfest. Für uns. Kerb: überall. Der Kahlgrund brennt. Spessarteiche. Weinlese. Steinpilze. Traditionelle Handwerksbetriebe. Solide. In 2., 3., 4. Generation. Budenzauber in Hösbach. Goldbach glänzt. Samstag abends Ringen in Kleinostheim. Sonntag nachmittag Fußball in Wiesen. Sternritt am 1. Mai in Sailauf. Schloss Mespelbrunn. Schützenfest. Kahl fetzt e.V. Sängerkranzfest. Liederabend. Laufacher Kastanien. Spessartbund. Jakob: Kultur leben in Mömbris. Europa-Wanderweg. Und vieles mehr.

 

Die Vereine, und auch die Persönlichkeiten, die mit ihrem bewundernswerten ehrenamtlichen Engagement dahinterstehen, sorgen sich um Nachwuchs. Mit konkreten Projekten zur Förderung der Nachwuchsarbeit werde ich als Landrätin einen Beitrag leisten, die Kultur in unserem Landkreis am Leben zu erhalten und zu bereichern.

Hin zum lebendigen Landkreis

Vom verwalteten Landkreis zu einem lebendigen Landkreis.

 

Ich werde als Ihre Landrätin unseren Landkreis Aschaffenburg gestalten, statt ihn nur zu verwalten. Bei mir stehen dabei die Menschen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich als Landrätin entscheidende Impulse geben, die Menschen aus 32 Gemeinden zusammen zu bringen. Ich möchte mit innovativen Lösungen die Spielräume unseres Landkreises ausnutzen. Die Landkreisverwaltung sollte im Dienst an den Menschen und den Gemeinden erfolgen.

 

Gestalten heißt für mich: Nicht kontrollieren, sondern fördern.
Statt zu genehmigen, müssen wir ermöglichen.
Nur so entsteht ein lebendiger Landkreis.

 

Ein Herzensprojekt für mich ist die Entwicklung einer Landkreis-App: Fahrpläne im öffentlichen Nahverkehr, Veranstaltungshinweise, Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, Hotels, online-Ticketkauf, u.v.m., alles zusammengefasst in einer App. Per Klick an jeden Punkt im Landkreis, vom Bachgau bis in den Spessart!

Karte vom Landkreis Aschaffenburg

Unterwegs im Landkreis

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