Kreisrätin Aschaffenburg und Gemeinderätin in Laufach.
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Herzlich willkommen auf meiner Website,
liebe Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Aschaffenburg,

klicken Sie gerne durch meine Einträge und erfahren Sie mehr über mich und meine Arbeit in der Kommunalpolitik. Als Kreisrätin im Landkreis Aschaffenburg und Gemeinderätin in Laufach setze ich mich ein für Ihre Interessen rund um Klimaschutz, Schule, Sport, Kultur, Mobilität, regionale Wirtschaft, und vieles mehr.
Mit sagenhaften 30.918 Stimmen haben Sie mich im März 2020 an die Spitze der Freien Wähler-Fraktion im Kreistag gewählt, und dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen. Solarstrom vom Baggersee, Schutz und Erhalt unseres Spessartwaldes, gute Busverbindungen im Schul- und Berufsverkehr, Ausbau von Radwegen, Angebote für Familien, Jugendliche und Senioren: Meine starke Stimme haben Sie – für die Zukunft unseres wunderschönen Landkreises!

Karte vom Landkreis Aschaffenburg

Lernen Sie mich kennen

Mein Beruf & Lebenslauf

Mein Beruf & Lebenslauf

Oberstudienrätin am Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg.

2012-2017: Auslandsschuldienst in Südamerika.
Ich unterrichte Englisch und Sport, habe in der Schulentwicklung mitgearbeitet, bin in der Lehrerfortbildung tätig. Abitur: Franz-Ludwig-v.-Erthal-Gymnasium Lohr am Main, Studium: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Referendariat, regelmäßige Weiterbildung. Neben meinem Beruf engagiere ich mich gerne in Fördervereinen.

Auslandserfahrung

Auslandserfahrung

Auslandsschuldienst in Südamerika an der Deutschen Schule Guayaquil, Ecuador, war mehr als unterrichten – es war eine Aufgabe mit diplomatischem Charakter! Ich habe die Bundesrepublik Deutschland bei zahlreichen kulturellen Veranstaltungen repräsentiert und internationale Kontakte geknüpft. Die wunderbaren Galápagos-Inseln im Pazifischen Ozean haben mich tief beeindruckt.
Warum ich gerne im Landkreis lebe

Warum ich gerne im Landkreis lebe

Der Main zieht seine Schleifen, romantische Weinberge laden ein, Natur pur im zauberhaften Spessart. Am liebsten habe ich die Zeit von Spätsommer bis Herbst, wenn die Blätter sich verfärben und der Wald in allen Farben leuchtet! Die historischen Ortskerne der Gemeinden, die schönen Sommerfeste, das tolle Freizeitangebot mit den gepflegten Rad- und Wanderwegen machen unseren Landkreis für mich so lebenswert!
Privates

Privates

Ich bin 44 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Wir wohnen in Laufach, gehen gerne im Wald spazieren oder machen Ausflüge mit dem Fahrrad.
Als begeisterte Sportlerin mache ich so verrückte Dinge wie EMS-Training, Zumba, Snowboardfahren, schlage mit meiner kleinen Tochter zusammen Rad um die Wette oder lasse mich von meinem Sohn zum Sprung vom 3m-Turm im Schwimmbad überreden.
Tagesaktuelle Einträge auf Instagram

Tagesaktuelle Einträge auf Instagram

So komme ich zur Politik

So komme ich zur Politik

„Findest du nicht, dass die Politik Persönlichkeiten braucht…?“ Mit dieser Frage von Rudolf Spinnler, 2. Bürgermeister von Laufach, fing alles an: Aus meiner Idee, dort für den Gemeinderat zu kandidieren, sollte mehr werden. Aus dem Stand habe ich 19% der Stimmen bei der Landratswahl geholt und bin ab Mai 2020 Kreisrätin für den Landkreis Aschaffenburg und Gemeinderätin in Laufach. Politik ist die Kunst des Möglichen, muss innovativ und lebendig sein!

Unterwegs im Landkreis

Hier sehen Sie meine aktuellen Posts auf Instagram. Klicken Sie sich durch mein „Tagebuch“ als Kreisrätin und Gemeinderätin.

Themen & Engagements

Erfahren Sie mehr über Themen die mir am Herzen liegen, und für die ich mich für unseren Landkreis engagiere.

Frische Luft für unsere Schüler

Frische Luft für unsere Schüler

Sitzungen im Kreistag und im Gemeinderat spiegeln das pure Leben!

In beiden Gremien stand vor der Sommerpause das heiße Thema Luftfilteranlagen für Klassenzimmer auf der Tagesordnung, das für mich hohe Priorität hat. Jetzt steht der Entschluss: Die kreiseigenen Schulen im Landkreis Aschaffenburg und auch die Grund- und Mittelschule Laufach werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit Luftfilteranlagen ausgestattet. Ich bin unendlich erleichtert. Es war höchste Zeit, zu handeln.

 

Diesen Entscheidungen waren Beratungen im Ausschuss für Schule, Sport und Kultur, im Bau- und im Kreisausschuss vorangegangen. Über Wirksamkeit und Folgekosten solcher Anlagen wurde kontrovers diskutiert, das Förderprogramm des Freistaates Bayern von allen Seiten abgeklopft. Ich verstehe die Nachfragen, und ich sehe auch das Risiko. Meine Position für Luftfilteranlagen für Klassenzimmer bleibt aber unberührt, und ich habe sie mit Nachdruck vor allen Mitgliedern des Kreistages und des Gemeinderates formuliert: Es muss alles, wirklich alles dafür getan werden, dass wir unseren Kindern und Jugendlichen die Rückkehr zu einem normalen Schulalltag ermöglichen. Ganz besonders nach all dem, was unsere Schüler in den vergangenen Monaten durchgemacht haben und worauf sie verzichten mussten, um sich und andere vor einer Infektion mit Covid zu schützen.

 

Ich habe 15 Monate Schule hinter mir, die sich nicht wiederholen dürfen. Nicht für unsere Schüler, und nicht für mich als Lehrerin und Mutter von Schulkindern. Beim Unterricht mit Maske, mit Abstand und bei offenen Fenstern mit wechselnden Außentemperaturen, ist soziales, abwechslungsreiches und schülerorientiertes Lernen und Arbeiten nahezu unmöglich. Schule darf nicht nur ein Lern-, sondern soll vor allem auch ein Lebensraum sein.

 

Luftfilteranlagen in Klassenzimmern sind eine Möglichkeit, die Verbreitung von Viren in geschlossenen Räumen einzudämmen und damit soziale Kontakte zuzulassen. Sie darf nicht ungenutzt bleiben, auch mit dem Risiko, dass Mehrkosten entstehen. Ich bin froh und erleichtert, dass wir im Landkreis Aschaffenburg handeln und nicht länger diskutieren.

 

Wer die lebendigen Diskussionen in den Gremien nachverfolgen möchte, dem kann ich die sehr gute Berichterstattung des Main-Echo zum Thema empfehlen! Die gibt es auch online, über die Suchfunktion leicht zu finden für alle, die die gedruckten Ausgaben verpasst haben.

 

Im Kreistag und im Gemeinderat werden politische Entscheidungen gefällt, die uns hier im Landkreis unmittelbar betreffen. Deswegen nehme ich mein Ehrenamt wirklich gerne wahr, auch wenn es mit einigem Aufwand verbunden ist.

 

 

Der Spessart und die Biosphäre

Der Spessart und die Biosphäre

Der Spessart und Politik, passt das zusammen?

Naturpark, Kulturlandschaft, Märchenwelt – in einem Satz mit: Verhandlungstisch, Paragrafen, Verträge?

 

Aber ja, das passt zusammen. Schon die berüchtigten Spessarträuber wussten die politische Zersplitterung des größten Mischlaubwaldgebietes in Deutschland zu nutzen. Sie entschlüpften der Strafverfolgung, indem sie zwischen den Gemarkungen der verschiedenen Grafengeschlechter, des Erzbistums Mainz und des Hochstifts Würzburg hin- und herwechselten, die das 40.000 ha große Gebiet unter sich aufteilten. Bei Gebietsreformen fiel der Spessart dann dem Fürstentum Aschaffenburg zu, dem Großherzogtum Frankfurt, Königreich Bayern, dem Landgrafen Hessen-Kassel, Preußen.

 

Auch heute noch ist der Spessart aufgeteilt auf vier Landkreise und zwei Bundesländer: Aschaffenburg, Miltenberg, Main-Spessart in Bayern und Main-Kinzig in Hessen.

 

Wenn wir nun von einem Politikum wie einem UNESCO-Biosphärenreservat sprechen, dürfte das vor allem eine diplomatische Aufgabe sein. Hier müssen nicht nur die Verwaltungen einig werden, sondern auch die privaten Waldbesitzer und alle Anwohner, denen das uralt verbriefte Spessartrecht zusteht.

 

Eine Debatte mit zwei Lagern, wie sie das Thema “Nationalpark” hervorgebracht hat, sollte dabei um jeden Preis vermieden werden.

 

Ich bin vor gut zwei Jahren zur Kommunalpolitik gekommen mit einer klaren Botschaft: Was mit dem Spessart passiert, sollen die Menschen vor Ort entscheiden, die hier arbeiten und leben. Die Politik ist dabei in der Verantwortung. Sie muss umfassend informieren, alle Seiten eines Biosphärenreservates beleuchten, Fragen zulassen, zuhören, und nur gemeinsam mit den Bürgern vor Ort eine Entscheidung herbeiführen.

 

Was wohl der Hölzerlips, Schinderhannes, Erzwilderer Hasenstab, Maria Sophia Margaretha Catharina von Erthal (Schneewittchen…?), Kurfürst Karl Theodor von Dalberg, und noch viele unserer historischen Persönlichkeiten mehr, zu einem UNESCO-Schutzgebiet im Spessart gesagt hätten?

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